Keine 10 Millionen-Schweiz!
Die Gegner verunglimpfen die Nachhaltigkeitsinitiative (Keine 10-Millionen-Schweiz!) als „Chaosinitiative“. Zu recht? Nein, ganz im Gegenteil!

Nach der nicht umgesetzten Masseneinwanderungs-Initiative ist das Chaos schon lange bei uns angekommen. Dieses Chaos hätte mit dem Anrufen der bereits existierenden Schutzklausel bei der EU vermindert werden können. Aus Angst vor Repressionen der EU wurde von der Classe Politique auf diese Möglichkeit verzichtet.
Die Folgen sind:
- Jährlich wächst die Schweizer Bevölkerung um das 10 fache, als die von Politiker/innen vor der Abstimmung versprochen 8000 Personen.
- Staustunden im Verkehr nehmen stark zu und der ÖV ist am Limit.
- Abgewiesene Asylanten und verurteilte Gewalttäter werden nicht ausgeschafft.
- Die Kriminalität und die Gewalttaten von Ausländern nehmen statistisch erwiesen stetig zu.
- Die Zuwanderung in unseren Sozialstaat wird die Schweiz ruinieren.
- Kinder von Eingewanderten können bei der Einschulung die Schulsprache nicht. Bei Problemen stellen die Lehrerinnen und Lehrer fest, dass die Eltern unsere Sprache auch nicht beherrschen und müssen einen Dolmetscher beiziehen. Das Bildungsniveau sinkt stetig und beeinträchtigt die Zukunftschancen unserer Kinder.
- Der Zubau von Wohnungen hinkt dem Bedarf durch Zuwanderung hinterher und bleibt ein Dauerthema.
- Der Selbstversorgungsgrad ist mit 42 % zu tief und wird mit der Zubetonierung weiter abnehmen.
Bei den Gegnern der Initiative stelle ich fest, dass sie nur die kleinen Vorteile der Zuwanderung sehen und all die Nachteile, die zum Verlust an Lebensqualität führen, negieren. Ich empfehle der Stimmbevölkerung an die Urne zu gehen und für die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» ein Ja einzulegen.
Godi Bangerter, Tscheppach
