Frauen müssen für eine Begrenzung der Zuwanderung sein!
Kürzlich zirkulierte in den sozialen Medien ein Foto von einigen Kantonsrätinnen, die sich gegen die 10-Millionen-Schweiz-Initiative der SVP stellen.

Auf dem Bild waren ausgerechnet jene Frauen aus den Mitte-links-Fraktionen zu sehen, die aktuell das Parlament mit Vorstössen über sexuelle Gewalt, Gewalt gegen das Gesundheitspersonal, häusliche Gewalt etc. bombardieren.
Wenn wir dieser richtig erkannten und tatsächlich existierenden Problematik begegnen wollen, dann müssen wir sie bei der Wurzel anpacken. Dies können alle Frauen tun, indem sie die Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» unterstützen. Denn die Fakten sprechen eine klare Sprache: Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt eindeutig auf, dass bei Gewaltdelikten, Drohungen und Beschimpfungen weit über 50 % der Täter ausländischer Herkunft sind, obwohl deren Anteil an der Schweizer Bevölkerung nur rund ein Viertel ausmacht. 72 % der Gefängnisinsassen haben keinen Schweizer Pass und auch jene mit Pass haben oft einen Migrationshintergrund.
Es ist deshalb höchst inkonsequent, wenn man über die zunehmende Gewalt klagt, gleichzeitig aber die Tür für den Import dieser Gewalt weit offenlässt. Mein Appell an alle Frauen: Wer die zunehmende Gewalt bekämpfen und sich wieder sicherer fühlen will, stimmt der nachhaltigen SVP-Initiative gegen die schädliche und masslose Einwanderung zu!
Beat Künzli, Laupersdorf
Kantonsrat und Fraktionspräsident SVP
