Wahlschlacht

Wie bei uns in der Schweiz National- und Ständerat alle vier Jahre neu bestellt werden, finden auch in den Staaten alle vier Jahre Wahlen statt. Das US-amerikanische Volk wählt via Wahlmänner, auch Electoral genannt, einen US-Präsidenten bzw. eine US-Präsidentin. Erstaunt hat mich insbesondere, dass im Wahlkampf massivste Unwahrheiten verbreitet worden sind um der gegnerischen Partei Schaden zuzufügen.

  • 27.11.2016, 00:00

Wer braucht die Energie?

Wir haben aber ein sehr grosses Problem. Stellt man die AKW’s gemäss der Atomausstiegsinitiaive ab, werden auch die Stromleitungen, ausgehend von den AKW’s, stillgelegt und können nicht mehr gebraucht und sofort müssten neue Stromleitungen gebaut werden.

  • 20.11.2016, 12:30

Risiko anpassen, Nein stimmen

Die Risikobereitschaft sollte sich der Tragweite einer Entscheidung anpassen. Wer sich entscheidet, sein Auto zu verkaufen und den öffentlichen Verkehr zu benützen, geht ein geringes Risiko ein. Falls sich herausstellt, dass die Mobilität nur mit dem ÖV doch nicht so wie angenommen ausfällt, der kauft sich halt wieder ein Auto

  • 18.11.2016, 07:08

Wegen Krankenkassenprämien am Anschlag

Immer mehr Krankenkassenversicherte kommen wegen der jährlichen Erhöhung an die Grenze, wo sie die Prämien nicht mehr bezahlen können.

  • 24.10.2016, 08:56

Einstieg in die Politik

Erfreut bin ich über die Bereitschaft von namhaften Unternehmer in die Politik einzusteigen und dies unabhängig der Parteizugehörigkeit.

  • 15.09.2016, 10:14

Grüne Insel-Schweiz?

Immer wieder kritisieren Linke und Grüne, dass die Schweiz sich von Europa isoliere. Und nun stimmen wir über die Volksinitiative «Grüne Wirtschaft» ab, die aus diesem Lager lanciert wurde – und die unser Land tatsächlich in eine ökologische Insel verwandelt, wenn sie angenommen wird.

  • 14.09.2016, 00:00

Nein zum Podestplatz der Verlierer

Dass sich in Sachen Umweltschutz weltweit noch einiges tun muss ist unbestritten, doch die «Initiative für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft» jagt einem falschen Ziel nach. 

  • 12.09.2016, 08:10

Verantwortungslos

Das kantonale Baudepartement, insbesondere das Amt für Verkehr und Tiefbau, verliert die Bodenhaftung.

  • 03.08.2016, 08:08

Die Suppe, die man sich einbrockt, muss man auch auslöffeln

Die vielen entsetzlichen, abscheulichen Terroranschläge, die seit geraumer Zeit leider immer wieder hingenommen werden müssen, finden offenbar kein Ende. Sie sind nicht oder kaum vorhersehbar und können trotz grösster Sicherheitsvorkehrungen nicht verhindert werden, dies insbesondere auch deshalb, weil dabei sehr oft auch Selbstmordattentäter beteiligt sind.

  • 29.07.2016, 07:27

Ein Land, in dem es uns besser geht

Schon vor der Auswanderung informieren sich die Einwanderungswilligen: In welchen Ländern in Europa hat man die besten Bedingungen als Flüchtling oder Arbeitnehmer/in?

  • 24.04.2016, 08:17

Solothurner Zeitung motzt

Für die Solothurner Zeitung SZ ist Geschwindigkeit offenbar das einzige Qualitätsmerkmal einer Medienmitteilung. Genüsslich rechnet sie in Stunden aus, wieviel später die SVP-Reaktion auf die miserable Staatsrechnung gegenüber den schnelleren Regierungsparteien erfolgte.

  • 05.04.2016, 07:54

Gotthard-Strassentunnel: "Vogel friss oder stirb!"

Der Gotthard-Strassentunnel wurde im September 1980 eröffnet. 1980 teilten sich 6.3 Millionen Einwohner ca. 3 Millionen motorisierte Fahrzeuge. 

  • 13.02.2016, 21:04

Drücken sich Richter vor der Ausschaffung?

Unternehmerisch gesehen sind Richter/innen und Politiker/innen Angestellte des Volkes und somit der Loyalität verpflichtet. Diese gutbezahlten Arbeitnehmer/innen verweisen immer wieder auf das Fehlen der Verhältnismässigkeit bei der Durchsetzungsinitiative und drücken sich vor den unangenehmen Arbeiten.

  • 13.02.2016, 08:18

Einbrecher sollte man sein…

… dann könnte man geradezu baden in der liebevollen Fürsorge der Politiker wie Kurt Fluri, Simonetta Sommaruga und vieler anderer. Sie betteln förmlich um Mitleid mit den armen, bedauernswerten Einbrechern, die gnadenlos ausgeschafft werden sollen. Bei mir beissen sie aber auf Granit.

  • 10.02.2016, 00:14

Ausschaffen, nicht tausende Einzelfälle prüfen

Am 28. Februar 2016 stimmen wir über die Durchsetzungsinitiative ab. Mit Ausnahme der SVP und der EDU sind alle Parteien, die wichtigsten Verbände und die meisten Medien, gegen die Vorlage. Es wird mal wieder das kindische Spiel „alle gegen die SVP“ gespielt.

  • 08.02.2016, 19:23

Es geht um unseren Schutz

Mit vollen Kanonen und allen möglichen und unmöglichen Mitteln fahren die Durchsetzungsinitiativen-Gegner das Geschütz auf. Sowas hat man in einem Abstimmungskampf noch selten gesehen! Es geht dabei nicht mehr um den Inhalt, sondern nur darum, die SVP nun endlich in die Knie zu zwingen. Die Wahrheit bleibt dabei oft auf der Strecke.

  • 08.02.2016, 19:01

In erster Linie für das Schweizer Volk einsetzen

Am 01.02.16 schreibt die AZ,“die Gemeinden stehen vor der schwierigen Suche nach Asylwohnungen“. Zu diesem Missstand haben Politiker/innen, Regierungen und Gerichte beigetragen, weil sie die vorhandenen Gesetze nicht strikte umgesetzt haben. Abgewiesene Asylanten verliessen unser Land nicht, sondern leben in billigen Wohnungen auf Kosten unseres Sozialstaates.

  • 06.02.2016, 11:12

Opfer kennen keine Härtefallklausel

Was ich im Abstimmungskampf um die Durchsetzungs-Initiative bedenklich finde, ist das mediale Sperrfeuer, die massive Kampagne, die gefahren wird. Jeder wird vom „Bannstrahl der Moral“ erfasst, der sich für diese Initiative ausspricht.

  • 06.02.2016, 11:02

Flächendeckende Gehirnwäsche der selbsternannten intellektuellen Elite

Die Grundhaltung „Alle gegen die SVP“ im Abstimmungskampf zur Durchsetzungsinitiative scheint sich in sehr vielen politisch tickenden Köpfen eingenistet zu haben. Gegenüber der Sicherheit in unserem Land ist diese verblendete Grundhaltung einfach nur verantwortungslos!

  • 06.02.2016, 10:12

Durchsetzungs-Initiative ist wirtschaftsfreundlich

Bei einem Ausländeranteil von über 24% in der Schweiz gehen 57,7% der Tötungsdelikte, 61,3% der Vergewaltigungen und nicht weniger als 73% der Einbruchdiebstähle auf das Konto von ausländischen Kriminellen. Als Folge davon liegt der Ausländeranteil in den Schweizer Gefängnissen bei 73%, was Kosten für die Steuerzahler von über 730 Millionen Franken pro Jahr zur Folge hat.

  • 06.02.2016, 00:00

Setzen wir uns durch!

Was zur Zeit in der Schweiz geschieht, hat nichts mehr mit Meinungsvielfalt und Demokratie zu tun. Die Gutmenschen der Medien berichten nur gegen die Durchsetzungsinitiative. Die Befürworter kommen nicht zum Zuge. Die Profiteure der Sozialindustrie verteidigen mit allen Mitteln ihre Pfründe.

  • 05.02.2016, 00:00