Von Burkas, Leggings und Zanetti

Habe ich richtig gelesen? Vergleicht Roberto Zanetti im Gespräch mit Walter Wobmann wirklich Burkas mit Leggings? Doch tatsächlich, zum Burkaverbot sagt er wörtlich: "Ab einem gewissen Body-Mass-Index finde ich Leggins auch nicht das tollste. Aber ich würde nie sagen, man müsse Leggins ab einem gewissen Body-Mass-Index in der Bundesverfassung verbieten."

  • 10.11.2015, 07:31

Bürgerliche Politik stärken, Wobmann wählen

Am 18. Oktober haben sich die Wählerinnen und Wähler im Kanton Solothurn und auch in der Schweiz für mehr bürgerlicher Politik entschieden und gleichzeitig die Linke, die in der Erledigung der dringlichsten Staatsaufgaben versagt hat, abgestraft.

  • 02.11.2015, 08:48

WWW - Walter Wobmann wählen

Die Zeilen von Beat Käch, Kantonsrat FdP, im OT vom Donnerstag schockieren. Sie spiegeln die Realität seiner sich bürgerlich nennenden Partei, welche der SVP am nächsten stehen sollte, wieder: Keine Listenverbindung, keine Wahlempfehlung für die SVP, sogar die wirtschaftsfeindliche SP scheint einigen wenigen, aber einflussreichen FdP-Vertretern, näher zu stehen als die SVP.

  • 30.10.2015, 14:52

Schizophrenie

Viele Länder und Völker kämpfen seit Jahrhunderten für Unabhängigkeit sowie Freiheit und bezahlen dies oftmals sogar mit dem Leben. Teile unserer Regierung kämpft gegen das Volk, um unser Land und Volk einer Grossmacht zu unterstellen und von dieser abhängig zu machen.

  • 25.10.2015, 17:20

Walter Wobmann vertritt den Kanton Solothurn so, wie er die Schweiz vertritt

Den Wählerinnen und Wählern, die bei den Nationalratswahlen die Bürgerlichen gewählt haben, danke ich bestens.

  • 25.10.2015, 17:11

Verzerrte Wirklichkeit und arrogante Verlierer

Die Berichterstattung über die Wahlresultate 2015 stellt die Grössenordnungen der Veränderungen völlig unzureichend dar. So wird berichtet und tabelliert, dass die BDP gesamtschweizerisch 1.3 % verloren habe. Das Ausmass der Veränderung erscheint so minim. Tatsächlich hat aber die BDP gegenüber ihrem Resultat von 2011 über 24% schwächer abgeschnitten. Die BDP hat also annähernd einen Viertel ihrer Wähler eingebüsst! Bei den Grünliberalen und den Grünen sind es je 15 % weniger Wähler. Auch die CVP hat effektiv gegen 6 % weniger Wähler.

  • 22.10.2015, 07:11

Jetzt braucht es den bürgerlichen Schulterschluss

Nur einen Tag nach dem Wahlsieg der SVP erklärt die Spitze der Solothurner FDP, der Ständeratskandidat der SVP, Walter Wobmann, sei nicht wählbar. Und dies, obwohl Wobmann seit Jahren verlässlich, klar bürgerlich und sehr gewerbefreundlich politisiert und abgesehen davon im ersten Wahlgang ein sehr gutes Resultat erzielte. Wo bleibt da die bürgerliche Allianz? Bevorzugt die Solothurner FDP tatsächlich einen linken Standesvertreter anstatt eines bürgerlichen?

  • 22.10.2015, 07:00

Walter Wobmann – der Unabhängige

Er hat keinen Doktortitel. Er hat kein Verwaltungsratsmandat. Er ist kein Jurist. Aber er ist die beste Wahl für den Ständerat: Walter Wobmann.

  • 12.10.2015, 11:36

SVP-Frauenliste – nötiger denn je

Vor 44 Jahren,  am 7. Februar 1971, stimmten 65,7% der Schweizer Stimmberechtigten für die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Frauen. Damals betrug der Frauenanteil im Nationalrat 5%, im Ständerat 2.2%. Heute sitzen im Nationalrat gut 30% Frauen, im Ständerat 20%.

  • 10.10.2015, 06:00

Pirmin Bischof „bringt’s“ leider nicht

Am 28. Januar 2014 schrieb ich Pirmin Bischof einen Brief. Dies, weil Bischof sich gerne als „Volksvertreter“ gibt und weil er Verwaltungsrat beim Kernkraftwerk Gösgen-Däniken ist.

  • 09.10.2015, 09:50

Sichere Grenzen als Basis einer kontrollierten Zuwanderung

Flüchtlingsströme sind mittlerweile kein neues Phänomen mehr. Umso mehr ist es wichtig die Voraussetzungen letzterer genauer unter die Lupe zu nehmen.

  • 06.10.2015, 21:45

CVP Solothurn: Bringt‘s die tatsächlich?

Bei den Nationalratswahlen 2011 schnitten die im Bundesparlament vertretenen Parteien des Kantons Solothurn wie folgt ab: SVP mit einem Wähleranteil von 24.3%, FDP 18.4%, SP 18.3% und die CVP mit 17.9%. Erwähnenswert ist dabei der Umstand, dass die SVP als wählerstärkste Partei im National- und Ständerat 2 Sitze belegt, die FDP als zweitstärkste einen, die SP als drittgrösste 2 und die CVP als kleinste gar 3 Sitze!

  • 06.10.2015, 21:21

Walter Wobmann gibt Gegensteuer

Weshalb gehört Walter Wobmann in den Ständerat? Viele Gründe sprechen dafür, Walter Wobmann in den Ständerat zu wählen. Einige davon möchte ich im folgenden festhalten.

  • 05.10.2015, 07:00

Der oberste Arzt ruft zu SVP Boykott auf

Der oberste Arzt ruft eigentlich zu einem Boykott eines demokratisch gefällten Entscheides auf.

  • 03.10.2015, 06:52

Werner setzt sich für unsere Region ein

Am 18. Oktober entscheiden wir, wer unseren Kanton während der nächsten vier Jahre im Nationalrat vertritt.

  • 03.10.2015, 06:48

Was macht den Erfolg der SVP aus?

Der stetige Zuwachs der SVP auch im Kanton Solothurn basiert grundsätzlich auf zwei Faktoren: Erstens spricht die Partei Probleme an, welche die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Landes beschäftigen. Gleichzeitig setzt sie sich für deren Lösung ein. Zweitens nahm eine breite Öffentlichkeit die SVP-Vertreterinnen und Vertreter immer als Team wahr.

  • 03.10.2015, 06:40

Jetzt die richtigen Leute wählen

Wie wichtig es ist, dass für uns kleinere und mittlere Unternehmen die richtigen Leute in der Regierung und im Parlament sind, erleben wir bei unserer Arbeit täglich. Europafreundliche Linke- und Mitteparteien missachten unsere Volksbeschlüsse und übernehmen immer mehr ausländische Gesetze, ja sie wollen uns sogar fremden Richtern unterstellen.

  • 02.10.2015, 13:08

Echte Flüchtlinge?

1.4 Mio Menschen, so rechnet die OECD, wandern in diesem Jahr schätzungsweise nach Europa ein. Laut Medien offenbar alles Leute, welche durch kriegerische Auseinandersetzungen aus ihrem Land bei Nacht und Nebel flüchten mussten. Dagegen wäre ja nicht mal was einzuwenden.

  • 02.10.2015, 06:57

Walter Wobmann in den Ständerat - dä packt a!

Walter Wobmann versteht es, gegen das gesamte Polit-Etablissement zu Felde zu ziehen. Nicht obrigkeitsgläubig, sitzt in keinem Verwaltungsrat, hat keinen Dr.Titel vor dem Namen, denkt wie eine Volksmehrheit und sagt dies öffentlich auch, gegen Anfeindungen. Er erkennt Tendenzen im Vorfeld, wie z.B. jetzt das Verhüllungsverbot. Lange bevor es sich wie in Frankreich zu einem unlösbaren Problem ausgewachsen hat.

  • 01.10.2015, 14:54

Roland F. Borer: Swisscom offeriert Gratistelefonieren für Asylanten

Nationalrat Roland F. Borer erkundigte sich beim Bundesrat über den Wahrheitsgehalt dieser Schlagzeile. In der Antwort erhält er die Bestätigung, dass dies den Tatsachen entspricht. Es liege in der Kompetenz der SWISSCOM-Geschäftsleitung, eine Werbeaktion für die Flüchtlinge aus Eritrea und Syrien zu machen, 2 Monate lang gratis nach Hause zu telefonieren, ohne Roaming- und Gesprächsgebühren! Er (der Bundesrat) als Aufsichtsorgan habe hier nicht die Aufgabe und das Recht in die Entscheidungen der SWISSCOM einzugreifen.

  • 30.09.2015, 07:32

"Ich will keine Zäune um unser Land herum"

Leserbriefschreiber Sämi Ludwig aus Kappel bringt es auf den Punkt. Er will keine egoistische Freiheit à la SVP! Er will offenbar eine sozialistische Unfreiheit à la grenzenlosem Europa.

  • 27.09.2015, 07:32

Walter Wobmann in den Ständerat

Als Bauernbub aus dem Entlebuch ist Walter Wobmann ein stiller aber hartnäckiger Schaffer, der in seiner Parlamentsarbeit ein Ohr für Anliegen der Bürger hat und mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Er geht dabei seinen Weg  unabhängig und unbeirrt.

  • 25.09.2015, 13:18

Volksrechte schützen - Wobmann wählen

Vielleicht geht es Ihnen wie mir. Wo immer sich ein Gespräch über Politik entwickelt, haben alle Gesprächsteilnehmer etwas gemeinsam. Durch alle Parteien hindurch finden sie es den Gipfel der Frechheit, dass der Bundesrat und das Parlament Volksentscheide nicht umsetzen, respektive zu verwässern versuchen.

  • 22.09.2015, 20:38

Christian Werner in den Nationalrat

Wer Gesetze machen will, sollte einem Bonmot zufolge wissen, wie sie angewendet werden. Christian Werner verfügt, obwohl erst 30-jährig, als Jurist und patentierter, selbständig erwerbender Anwalt über dieses Wissen, ein für einen Politiker auf Bundesebene unentbehrliches Rüstzeug.

  • 21.09.2015, 14:07

EU-Schengen: Die Stunde der Wahrheit

Die gegenwärtige Flüchtlingskrise bringt es an den Tag:  Solidarität innerhalb der EU spielt nur, wenn Boni, nicht aber wenn – trotz  gegenteiliger Beteuerungen – unerwünschte Zuwanderer – zu verteilen sind.

  • 17.09.2015, 07:44