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Walter Wobmann in Zuchwil: 22’000 Staustunden jährlich gehen auf Konto von Mitte-Links-Politikern

Am Samstag führte die SVP landesweit in jedem Kanton gleichzeitig eine Veranstaltung „SVP bi de Lüüt“ durch. Im Kanton Solothurn bereiteten fleissige Helferinnen und Helfer im Dorfzentrum von Zuchwil ein Festzelt für die Gästeschar vor. 

Am Samstag führte die SVP landesweit in jedem Kanton gleichzeitig eine Veranstaltung „SVP bi de Lüüt“ durch. Im Kanton Solothurn bereiteten fleissige Helferinnen und Helfer im Dorfzentrum von Zuchwil ein Festzelt für die Gästeschar vor. Die Treichlergruppe Egerkingen gab der Veranstaltung einen würdigen Rahmen.

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Nach dem Einzug von Ständeratskandidat Walter Wobmann, begleitet von Treichlerinnen und Treichlern aus Egerkingen, wurde gemeinsam die Nationalhymne gesungen. Danach mobilisierte SVP-Kantonalpräsident Silvio Jeker noch einmal die gesamte Partei für die Schlussphase des Wahlkampfs. Wahlkampfleiter Hugo Schumacher durfte anschliessend den Wahlaufruf des schweizerischen Parteipräsidenten, Nationalrat Toni Brunner, verlesen. Dieser Wahlaufruf kann im Internet (www.svp-so.ch) auch als Video angeschaut oder gelesen werden (>> Wahlaufruf Toni Brunner).

Silvio Auderset, Präsident der SVP Zuchwil, und sein Team verköstigten die zahlreichen Gäste. Mit dabei waren auch die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP-Nationalratslisten, welche sich auf der Bühne noch einmal präsentieren konnten.

Ständeratskandidat Walter Wobmann stellte in seiner Ansprache die Frage, warum wohl all die Flüchtlinge aus den arabischen Ländern nicht in die reichen arabischen Staaten, wie etwa nach Kuwait, den Emirates oder Saudi-Arabien flüchten würden. Die Antwort, welche viele Politiker linker und Mitte-Parteien nicht wahrhaben wollten, sei einfach: Die Flüchtlinge führten zu einer gewollten Islamisierung Europas. Nicht umsonst finde man in der Staatsrechnung Saudi-Arabiens Millionenbeiträge für die Islamisierung Europas, sagte Wobmann.

Dramatisch finde er auch die Zunahme der Staustunden auf Schweizer Strassen. Es seien mittlerweile 22‘000 Staustunden pro Jahr. Das bedeute für die Wirtschaft einen Milliardenschaden. Und die Touristen machten, nicht wegen dem teuren Franken, sondern vor allem weil die Schweiz nicht in der Lage ist, ein effizientes Strassennetz auf die Beine zu stellen, immer häufiger einen weiten Bogen um unser Land. Deutschschweizer gingen immer weniger ins Tessin oder nach Italien, weil der Gotthardstau unerträglich geworden sei. Bei der Strassenfinanzierung werde das neue Parlament massive Korrekturen vornehmen müssen, sagte Wobmann. Aber dazu müssten am 18. Oktober zuerst die Richtigen gewählt werden.

Medienmitteilung der SVP Kanton Solothurn,
vom 4. Oktober 2015

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