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Viel Applaus für Walter Wobmann am 14. Sempachertag

Die SVP Kanton Luzern führt seit 2000 jedes Jahr einen traditionellen Parteianlass durch. In der Wirtschaft „zur Schlacht in Sempach“ ist dabei jeweils immer ein anderer Kanton Gast. Diesmal war es der Kanton Solothurn. Die Solothurner Delegation führte Nationalrat Walter Wobmann an.

Die SVP Kanton Luzern führt seit dem Jahr 2000 jedes Jahr einen traditionellen Parteianlass durch. In der Wirtschaft „zur Schlacht in Sempach“ ist dabei jeweils immer ein anderer Kanton Gast. Diesmal war es der Kanton Solothurn. Die Solothurner Delegation führte der Gretzenbacher SVP-Nationalrat Walter Wobmann an, der für seine Ansprache tosenden Applaus erntete.

Medienmitteilung vom 15. September 2014

Foto: Glückliche SVP-Gesichter am 14. Sempachertag (v.l.: Angela Lüthold, Moderatorin und Luzerner Kantonsrätin; Walter Wobmann, Nationalrat SO; Guido Luternauer, OK-Präsident Sempachertag; Yvette Estermann, Nationalrätin LU).

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Der 14. Sempachertag stand unter dem Motto «för Land ond Volk». Passend zur bevorstehenden Volksabstimmung in Schottland (18. September) über eine allfällige Unabhängigkeit, eröffneten die «Wild Boar Clan of Loch Lucerne» mit Dudelsack-Klängen den Parteitag der SVP Kanton Luzern, «quasi das Luzerner Albisgüetli», wie OK-Präsident Guido Luternauer in seiner Begrüssungsrede erwähnte. Franz Grüter, der Präsident der SVP Kanton Luzern, erntete darauf erstmals an diesem Abend grossen Applaus im restlos ausverkauften Saal der Wirtschaft zur Schlacht. Die SVP werde sich mit allen Mitteln einsetzen, um die Brennpunkte Asyl, Zuwanderung und nationales Recht vor internationalem Recht wieder auf die richtigen Bahnen zu bringen, «denn da läuft vieles aus dem Ruder». Bevor es zum Nachtessen überging, machte der Krienser Gemeindepräsident Paul Winiker den Anwesenden klar, wieso er im Kampf um die Erlangung eines SVP-Regierungsratssitzes im Kanton Luzern der richtige Mann ist.

«Es braucht mehr SVP»

Nach dem Nachtessen war die Reihe am Gastkanton Solothurn. Walter Wobmann hatte dabei die Luzerner SVPler gleich mit seinem ersten Satz auf seiner Seite: «Ich wohne zwar in Gretzenbach, also zwischen Olten und Aarau, doch als Schüpfheimer und damit Entlebucher fühle ich mich hier im Kanton Luzern nach wie vor ebenso wohl.» Wobmann stellte in der Folge den Gastkanton Solothurn vor. «Er ist wie die Schweiz im Kleinformat, mit fünf verschiedenen Regionen und sehr vielseitig.» Wobmann erhielt Szenenapplaus, als er erläuterte, weshalb er es nicht gut finde, dass bei den nächsten Wahlen der Kanton Solothurn nur noch sechs statt wie bisher sieben Nationalrätinnen und -räte stellen darf. «Ausschlaggebend über die Verteilung der Anzahl Nationalratssitze ist nämlich die Anzahl aller Leute, die in einem Kanton wohnen, also werden da auch alle Ausländer und Asylanten mitgezählt.» Somit beeinflussen Ausländer, die gar kein Stimmrecht haben, die politische Landschaft der Schweiz wesentlich. 

Für die SVP Kanton Solothurn gelte es, im kommenden Jahr die beiden Nationalratssitze zu verteidigen. Die SVP Kanton Solothurn sei 1991 ins Leben gerufen worden und er sei von Anfang an dabei gewesen. «Inzwischen haben wir über 50 SVP-Ortsparteien ins Leben gerufen.» Aufhorchen liess Wobmann als er verkündete, dass es in der Schweiz nur noch zwei Parteien gäbe, «nämlich die SVP und alle anderen, die gegen uns sind!» In zentralen Punkten, wo es um unser Land und um unsere Werte gehe, sei es wichtig, dass die SVP noch stärker werde. Auf seine Schlussfolgerung «es braucht mehr SVP» erntete Wobmann minutenlangen tosenden Applaus. Zum Schluss hatte der Schwyzer Ständerat Peter Föhn in seinem Gastreferat einfaches Spiel, traf er doch, wie zuvor Wobmann auf offene SVP-Ohren.

Text/Foto: Raphael Galliker

 

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