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SVP-Frauenliste – nötiger denn je

Vor 44 Jahren,  am 7. Februar 1971, stimmten 65,7% der Schweizer Stimmberechtigten für die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Frauen. Damals betrug der Frauenanteil im Nationalrat 5%, im Ständerat 2.2%. Heute sitzen im Nationalrat gut 30% Frauen, im Ständerat 20%.

Vor 44 Jahren,  am 7. Februar 1971, stimmten 65,7% der Schweizer Stimmberechtigten für die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Frauen. Damals betrug der Frauenanteil im Nationalrat 5%, im Ständerat 2.2%. Heute sitzen im Nationalrat gut 30% Frauen, im Ständerat 20%.

Die SVP ist massgeblich für diese tiefen Frauenanteile  verantwortlich. Es ist eine Tatsache, dass SVP-Wähler die Frauen oft auf ihren Listen streichen. Grüne und SP haben heute in ihren Nationalratsfraktionen je rund 50% Frauen, die SVP hingegen 14%. Dieser ungleiche weibliche Anteil führt zu einer Überpräsenz von links denkenden Frauen in den Medien.

Unzählige Schweizerinnen denken und handeln hingegen bürgerlich, was sich in kürzlich geführten, zahlreichen Gesprächen gezeigt hat. Ihnen muss die SVP-Politik eine Stimme geben. Diese Partei kann sich längerfristig nicht leisten, mehrheitlich  auf männliche Wähler zu setzen. Das hat die SVP Kanton Solothurn erkannt und als einzige Partei eine Frauenliste auf die Beine gestellt.

Auch wenn einzelne Exponenten die Frauenliste als „linke Erscheinung“ bezeichnen, ist sie aus den oben erwähnten Gründen bitternötig. Falls die nationale SVP-Fraktion in naher Zukunft ebenfalls zu 50% weiblich sein wird, braucht es auch bei dieser Partei keine separate Frauenliste mehr.

Also, liebe Stimmbürger und Stimmbürgerinnen, die SVP-Frauenliste ins Stimmcouvert legen!

von Doris Känzig, Nationalratskandidatin der Frauenliste, Olten

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