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Solothurner Zeitung praktiziert übelsten Kampagnenjournalismus gegen SVP-Regierungsratskandidat

Die SVP des Kantons Solothurn ist entsetzt über den üblen Kampagnenjournalismus, den die Solothurner Zeitung gegen den SVP-Regierungsratskandidaten Manfred Küng betreibt. Manfred Küng wird Objekt einer mutwillig verzerrten und äusserst unsachlichen Berichterstattung. Diese hat Methode, denn sie wurde gegenüber Manfred Küng vom Chefredaktor Theodor Eckert angekündigt. Eckert schrieb Küng: «Sie wollen die harte Tour? Können Sie haben.»

Die SVP des Kantons Solothurn ist entsetzt über den üblen Kampagnenjournalismus, den die Solothurner Zeitung gegen den SVP-Regierungsratskandidaten Manfred Küng betreibt. Manfred Küng wird Objekt einer mutwillig verzerrten und äusserst unsachlichen Berichterstattung. Diese hat Methode, denn sie wurde gegenüber Manfred Küng vom Chefredaktor Theodor Eckert angekündigt. Eckert schrieb Küng: «Sie wollen die harte Tour? Können Sie haben.»

SVP-Regierungsratskandidat Manfred Küng hat den perfekten beruflichen, intellektuellen und politischen Rucksack für das Amt eines Regierungsrats. Dort können ihn seine Gegner nicht packen. Deshalb versucht es allen voran die Solothurner Zeitung mit einer Lügenkampagne, wie es sie noch selten gegeben hat.

Miserable Recherche im «Kriegstetten-Artikel»

Den Auftakt machte ein Porträt von Manfred Küng als Gemeindepräsident von Kriegstetten. Die Journalistin erging sich in Anspielungen, äusserte unbelegte Vermutungen und stellte konstruierte Zusammenhänge her. Sie liess Manfred Küng die gesamte Dorfpolitik der letzten zehn Jahre verantworten, egal, ob er zum jeweiligen Zeitpunkt als Gemeindepräsident schon im Amt war oder nicht, egal, ob er den angesprochenen Umstand zu verantworten hat oder nicht. Und vor allem: Obwohl es ausschliesslich um seine Person ging, erhielt Manfred Küng kein Recht zur Stellungnahme.

Mittlerweile kritisieren selbst Bürger aus Kriegstetten diesen Zeitungsbericht in Leserbriefen (Beispiel siehe https://www.svp-so.ch/news/negative-kampagne-oder-einfach-nur-schlechter-journalismus_553)

Fake-News auch bei Leserbriefen

Während die Solothurner Zeitung reihenweise Leserbriefe rund um die Regierungsratskandidatur von Manfred Küng oder die SVP ablehnt (Zensur), druckt sie Leserbriefe mit nachweislich falschen Aussagen genüsslich ab, welche Küng oder seine Partei in ein schiefes Licht stellen sollen. So etwa jenen von Herbert Plotke, mit einer klaren und für jedermann nachprüfbaren Lüge. (siehe Reaktion https://www.svp-so.ch/news/solothurner-zeitung-falschaussage-im-leserbrief_550).

Jamaika-Inserat für Kandidaten aus dem oberen Kantonsteil – exklusive SVP

Zudem wurde in den Zeitungen von AZ Medien ein Inserat einer so genannten «Jamaika-Koalition» geschaltet, welches die drei bisherigen Regierungsratskandidaten sowie die FDP- und Grünen-Kandidatinnen zur Wahl vorschlägt. Bis heute verweigert der Chefredaktor der Solothurner Zeitung, Theodor Eckert, die Nennung der Verantwortlichen dieses Inserats. Im Gegenteil: Sein Blatt tut so, als wisse es nichts über die Urheberschaft des Inserats. Die Solothurner Zeitung lässt die Leserschaft im Ungewissen. Mehr noch: Sie stellt Vermutungen über die Urheberschaft des Inserats an, von denen sie ganz genau weiss, dass sie nicht zutreffen.

Das Mass ist voll

Manfred Küng schnitt bei allen öffentlichen Podiumsdiskussionen hervorragend ab. Selbst von politischen Gegnern wird ihm souveräne Sachkompetenz, ein unabhängiger kritischer Geist und ein von tiefster demokratischer Gesinnung geprägtes Engagement für die Rechte der Bürgerinnen und Bürger (Ausgleichskasse, Steuerdaten-Scannning etc.) attestiert. Der perfekte Regierungsrat – aber halt von der SVP. Deshalb stellen sich die AZ Medien quer.

Beschwerde beim Presserat

Die «harte Tour» der Solothurner Zeitung wird weder Regierungsratskandidat Manfred Küng, noch die SVP, in ihrem Wahlkampf beeinflussen. Sie werden ihre Haltungen weiterhin konsequent vertreten und den Wahlkampf planmässig fortführen. Alles andere wäre Opportunismus und Verrat an den Wählern. Doch von der Solothurner Zeitung alles gefallen lassen, muss sich Manfred Küng nicht.

Manfred Küng hat gegen den Artikel «Kriegstetten, die Heimat der Stehaufmännchen und Wiederholungstäter» bereits eine Beschwerde beim Schweizerischen Presserat eingereicht.

>> Beschwerde Presserat

Weitere rechtliche Schritte gegen die Redaktion und/oder AZ Medien sind in Bearbeitung.

Politische Konsequenzen

Die Solothurner Zeitung gehört dem Aargauer AZ Medien Verlag. Es geht nicht an, dass sich die Aargauer über ihre Medien dermassen einseitig und unprofessionell in den solothurnischen Wahlkampf einmischen. Diese Einmischung dürfen sich die Wählerinnen und Wähler im Kanton Solothurn nicht gefallen lassen. Journalismus hin oder her. 

Politisch hat diese Einmischung in solothurnische Angelegenheiten bereits erste Konsequenzen. So bildet sich derzeit ein überparteiliches Komitee um Alt-Kantonsrat Roman Jäggi, welches im Ansatz verhindern will, dass sich der Kanton Solothurn jemals mit Steuergeld oder Beträgen aus dem Lotteriefonds in irgendeiner Form an den serbelnden Zeitungen von AZ Medien (inkl. Fernsehsender Tele-M1 oder Telebärn) beteiligt. Das Komitee bereitet sich vor, allfällige solche Tendenzen oder Begehrlichkeiten im Kanton Solothurn vehement und überparteilich mit allen Mitteln (Volksinitiative oder Referendum) zu bekämpfen.

Auskunft erteilen:

Nationalrat Walter Wobmann, Mitglied des Präsidiums SVP Kanton Solothurn

Kantonsrat Manfred Küng, Regierungsratskandidat

 

(Der Parteipräsident weilt in den Ferien)

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SVP Kanton Solothurn, Sekretariat, c/o Pascal Jacomet, Poststrasse 30, 4542 Luterbach (SO)
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