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Roland F. Borer: Swisscom offeriert Gratistelefonieren für Asylanten

Nationalrat Roland F. Borer erkundigte sich beim Bundesrat über den Wahrheitsgehalt dieser Schlagzeile. In der Antwort erhält er die Bestätigung, dass dies den Tatsachen entspricht. Es liege in der Kompetenz der SWISSCOM-Geschäftsleitung, eine Werbeaktion für die Flüchtlinge aus Eritrea und Syrien zu machen, 2 Monate lang gratis nach Hause zu telefonieren, ohne Roaming- und Gesprächsgebühren! Er (der Bundesrat) als Aufsichtsorgan habe hier nicht die Aufgabe und das Recht in die Entscheidungen der SWISSCOM einzugreifen.

(Zum Artikel „Swisscom macht Anrufe nach Eritrea und Syrien kostenlos“ in der Südostschweiz vom 13.9.15)

Nationalrat Roland F. Borer erkundigte sich beim Bundesrat über den Wahrheitsgehalt dieser Schlagzeile. In der Antwort erhält er die Bestätigung, dass dies den Tatsachen entspricht. Es liege in der Kompetenz der SWISSCOM-Geschäftsleitung, eine Werbeaktion für die Flüchtlinge aus Eritrea und Syrien zu machen, 2 Monate lang gratis nach Hause zu telefonieren, ohne Roaming- und Gesprächsgebühren! Er (der Bundesrat) als Aufsichtsorgan habe hier nicht die Aufgabe und das Recht in die Entscheidungen der  SWISSCOM einzugreifen.

Man darf sich fragen, welche Reaktionen die gesendeten MMS-Bilder und Gespräche bei den Daheimgebliebenen über das „Schlaraffenland Schweiz“ auslöst. Welche Sogwirkung dies entfaltet.

In Eritrea herrscht schon lange kein Krieg mehr! Bundesgerichtlich abgesegnet, können „an Leib und Leben bedrohte“ in ihrer Heimat Ferien machen, sogar heiraten, und mit Familie zurück in die Schweiz reisen.

Als Anmerkung sei hier nun angefügt: Dass über 90% der Flüchtlinge aus Eritrea hier Sozialhilfe beziehen. Dass die Eingliederung dieser Volksgruppen in unsere Lebensweise sich äusserst schwierig gestaltet. Dass viele Gemeinden ob der Last der Aufgenommenen bald vor einer Steuererhöhung stehen.

Dies ist keine Hetze gegen diese Volksgruppe. An ihrer Stelle würden wir uns vielleicht gleich verhalten. Aber wollen wir so weitermachen, noch unterstützt durch Staatsbetriebe, -organe? Wir haben noch bis zum 18. Oktober die Wahl, hier Gegensteuer zu geben – nutzen wir es!

An die liebe SWISSCOM: Wie wäre es, wenn unsere AHV-Bezüger, welche nicht auf eine Vollrente kommen, ein Jahr lang keine Gebühren zahlen müssten? Im Gegensatz zu den Flüchtlingen haben die mindestens einen Beitrag an unsere Sozialwerke bezahlt.

Ernst K. Haller, Gretzenbach

 

P.S.: Dieser Leserbrief wurde von Heinz Härdi, AZ Medien, nicht publiziert, mit der fadenscheinigen Behauptung, das Thema sei nicht in der AZ gewesen. Sie würden „vorzugsweise Leserbriefe publizieren, die sich auf AZ-Artikel beziehen“. So ein Schwachsinn. Wir wissen alle, dass dem nicht so ist.

 

Symbolbild von Robert Mueller / pixelio.de

 

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