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Polit-Quote bei Journalisten nötig

Jeden Tag flattern bei den Nachrichten-Agenturen auf der ganzen Welt mehrere 100‘000 Meldungen herein. Dort bereiten ein paar hundert Journalisten diese Meldungen auf und ein paar 10‘000 Meldungen werden den Abonnenten, also Fernsehstationen, Radios, Zeitungen usw. zur Verfügung gestellt. Nun kommen die Journalisten zum Zuge, die pro Tag für Ihre Medien, für welche sie arbeiten, ein paar Dutzend zur Publikation auswählen. Da entscheiden oftmals persönliche Vorlieben, ob eine Meldung dazu bestimmt wird, ob sie publiziert wird und vor allem auch wie.

Jeden Tag flattern bei den Nachrichten-Agenturen auf der ganzen Welt mehrere 100‘000 Meldungen herein. Dort bereiten ein paar hundert Journalisten diese Meldungen auf und ein paar 10‘000 Meldungen werden den Abonnenten, also Fernsehstationen, Radios, Zeitungen usw. zur Verfügung gestellt. Nun kommen die Journalisten zum Zuge, die pro Tag für Ihre Medien, für welche sie arbeiten, ein paar Dutzend zur Publikation auswählen. Da entscheiden oftmals persönliche Vorlieben, ob eine Meldung dazu bestimmt wird, ob sie publiziert wird und vor allem auch wie.

Es ist altbekannt, dass in den Redaktionen zu einem grossen Teil Journalisten mit politischem Linksdrall sitzen. Das habe ich in meinen über 25 Jahren als Berufsjournalist zur Genüge erlebt. Es kann aber nicht sein, dass Fernseh- und Radiostationen, die Gebühren erhalten, nicht neutral, sprich nicht ausgewogen sind. Das ist beim SRF, egal ob TV oder Radio, der Fall, das heisst, sie sind vom Personal her sehr linkslastig. Das neuste Beispiel ist ein SRF-Bundeshaus-Journalist, der bei einer Art Landsgemeinde auf dem Zürcher Helvetiaplatz, bei politischen Abstimmungsfragen im Zusammenhang mit der SVP-Initiative „gegen Masseneinwanderung“ sich mehrmals aktiv mit Handerheben äusserte. Das geht gar nicht und widerspricht ganz klar den publizistischen Leitlinien des gebührenfinanzierten Senders. Da muss das SRF ein- und durchgreifen, mehr noch. Ich fordere bei gebührenfinanzierten Medien, dass in Politredaktionen eine Links-/ Rechts-Quote eingeführt wird, denn es kann nicht sein, dass auf solchen Redaktionen nachweisbar mehr als drei Viertel links-politisierende Journalistinnen und Journalisten arbeiten! Sonst gibt keinen Grund mehr, in Zukunft entsprechende Gebühren zu bezahlen. Zudem ist das ein Grund mehr am 9. Februar 2014 „Ja“ zu stimmen bei der SVP-Initiative „gegen Masseneinwanderung“.

Raphael Galliker, Hägendorf, Sekretär und Medienchef SVP Kanton Solothurn

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