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Masslosigkeit schadet

Die SVP lanciert die Plakatkampagne für die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“. Das Plakat zeigt, dass die Binsenwahrheit „Masslosigkeit schadet“ auch im Falle der masslosen Zuwanderung zutrifft. Die Schweiz im Würgegriff der durch die heutige Form der Personenfreizügigkeit nicht mehr kontrollierbaren Zuwanderung. Aber auch die Wirtschaftsverbände und Manager haben in den letzten Jahren masslos Einwanderer in die Schweiz geholt, ohne die Langzeitfolgen für unsere Sozialwerke und die kulturelle Integration zu beachten.

Die SVP lanciert die Plakatkampagne für die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“. Das Plakat zeigt, dass die Binsenwahrheit „Masslosigkeit schadet“ auch im Falle der masslosen Zuwanderung zutrifft. Die Schweiz im Würgegriff der durch die heutige Form der Personenfreizügigkeit nicht mehr kontrollierbaren Zuwanderung. Aber auch die Wirtschaftsverbände und Manager haben in den letzten Jahren masslos Einwanderer in die Schweiz geholt, ohne die Langzeitfolgen für unsere Sozialwerke und die kulturelle Integration zu beachten.

Das Plakat zeigt aber auch exemplarisch auf, dass es eng wird in unserem Land. Derzeit mögen noch Früchte der Zuwanderung spriessen, doch bald wird der erfolgreichen Entwicklung des Landes der Boden fehlen. Eine massvolle Zuwanderung kann dem Land Nutzen bringen – eine masslose Zuwanderung schadet früher oder später.

Die Folgen der masslosen Zuwanderung sind täglich spür- und erlebbar: zunehmende Arbeitslosigkeit (Erwerbslosenquote von 8,5% unter den Ausländern), überfüllte Züge, verstopfte Strassen, steigende Mieten und Bodenpreise, Verlust von wertvollem Kulturland durch Verbauung der Landschaft, Lohndruck, Ausländerkriminalität, Asylmissbrauch, Kulturwandel in den Führungsetagen und belastend hohe Ausländeranteile in der Fürsorge und in anderen Sozialwerken.

Die heutige Masslosigkeit bei der Zuwanderung gefährdet unsere Freiheit, Sicherheit, Vollbeschäftigung, unser Landschaftsbild und letztlich unseren Wohlstand in der Schweiz. Die Initiative will dabei weder einen generellen Stopp der Zuwanderung, noch verlangt sie die Kündigung der bilateralen Abkommen mit der Europäischen Union (EU). Sie gibt dem Bundesrat aber den Auftrag, mit der EU Nachverhandlungen über die Personenfreizügigkeit und damit über die eigenständige Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung zu führen: Eine vernünftige und massvolle Initiative.

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