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Kettenreaktion statt "Pflästerli-Politik"

Um bereits sage und schreibe das 10-fache übertrifft die Zuwanderung das, was von gewissen Seiten vor etwa 10 Jahren behauptet und dem Volk „vorgerechnet“ wurde. Das Schlimme an der ganzen Sache ist, dass diese Entwicklung munter weiter geht und wir dabei tatenlos zusehen müssen, wie sich eine für unser Land verhängnisvolle Kettenreaktion in Gang setzt.

Um bereits sage und schreibe das 10-fache übertrifft die Zuwanderung das, was von gewissen Seiten vor etwa 10 Jahren behauptet und dem Volk „vorgerechnet“ wurde. Das Schlimme an der ganzen Sache ist, dass diese Entwicklung munter weiter geht und wir dabei tatenlos zusehen müssen, wie sich eine für unser Land verhängnisvolle Kettenreaktion in Gang setzt.

Selbstverständlich können wir die sich bereits täglich manifestierenden Symptome ( z.B. überfüllte Züge, verstopfte Strassen, hier eine zusätzliche Autobahnspur, dort eine Röhre mehr, steigende Kriminalität, …. usw.) Schritt für Schritt lösen. Das Traurige ist aber, dass genau dieselben Symptome immer wieder auftreten werden und das ganze Vorgehen in eine „Pflästerli-Politik“ ausartet. Dass sich damit eine nicht endende, auf lange Sicht finanziell nicht verkraftbare, politische Irrfahrt einstellen wird, ist voraussehbar. Selbstverständlich wird es dann wieder das Volk sein, welches die „eingebrockte“ Suppe auszulöffeln und diesen verantwortungslosen, orientierungslosen politischen Schwachsinn zu berappen hat.

Wollen wir dies wirklich? Natürlich nicht! Wir müssen diesen Irr-Weg unter allen Umständen verhindern und wir können es auch. In erster Linie müssen wir dafür zu sorgen, dass die oben erwähnte Kettenreaktion gestoppt werden kann. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Schweiz über ein Instrument verfügt, mit dem sich eine solche Entwicklung in einem für unser Volk vorteilhaften Sinne steuern lässt. Die Masseneinwanderungsinitiative der SVP stellt aber genau ein solches Instrument zur Verfügung und gibt so dem Schweizervolk eine Möglichkeit seine Zukunft langfristig sinnvoll bestimmen zu können. Insbesondere liesse sich damit der erwähnten „Pflästerli-Politik“ ein Ende bereiten und das damit verbundene Debakel – sei dies finanzieller oder gesellschaftlicher Art – vermeiden. Ich rufe daher auch Sie auf, unsere Initiative zu unterstützen und so mitzuhelfen, die dafür notwendige Basis zu legen.

Tobias Fischer, Unternehmer und SVP Kantonsrat SO, Hägendorf, www.tobias-fischer.ch

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