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Durchsetzungs-Initiative ist wirtschaftsfreundlich

Bei einem Ausländeranteil von über 24% in der Schweiz gehen 57,7% der Tötungsdelikte, 61,3% der Vergewaltigungen und nicht weniger als 73% der Einbruchdiebstähle auf das Konto von ausländischen Kriminellen. Als Folge davon liegt der Ausländeranteil in den Schweizer Gefängnissen bei 73%, was Kosten für die Steuerzahler von über 730 Millionen Franken pro Jahr zur Folge hat.

Bei einem Ausländeranteil von über 24% in der Schweiz gehen 57,7% der Tötungsdelikte, 61,3% der Vergewaltigungen und nicht weniger als 73% der Einbruchdiebstähle auf das Konto von ausländischen Kriminellen. Als Folge davon liegt der Ausländeranteil in den Schweizer Gefängnissen bei 73%, was Kosten für die Steuerzahler von über 730 Millionen Franken pro Jahr zur Folge hat.

Es ist mir schleierhaft, wieso die Durchsetzungs-Initiative „wirtschaftsfeindlich“ sein soll, wie die Gegner behaupten. Was bringen kriminelle Ausländer der Wirtschaft? Die Durchsetzungs-Initiative senkt die Zahl der Wiederholungstäter. Das bedeutet weniger Rekurse, weniger Gefängnisaufenthalte, weniger Arbeit für Anwälte – dafür mehr Sicherheit. Damit sinken die Kosten. Das ist doch höchst wirtschaftsfreundlich!

Deshalb Ja zur Durchsetzungs-Initiative am 28. Februar 2016.

von Walter Gurtner, SVP-Kantonsrat, Däniken

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