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Die SVP Egerkingen lebt

Die „Wiederbelebungsversammlung“ der SVP Egerkingen war ein Erfolg. Nationalrat Walter Wobmann war als prominenter Vertreter schon bei der Geburt der SVP Egerkingen 2004 anwesend. Bei der Wiedergeburt war er zwar nicht mehr „Hebamme“, leistete aber wertvolle Unterstützung, so dass die Präsidentin und Kantonsratskandidatin Diana Stärkle, der Sektion SVP Egerkingen wieder Leben einhauchen konnte.

Die „Wiederbelebungsversammlung“ der SVP Egerkingen war ein Erfolg. Nationalrat Walter Wobmann war als prominenter Vertreter schon bei der Geburt der SVP Egerkingen 2004 anwesend. Bei der Wiedergeburt war er zwar nicht mehr „Hebamme“, leistete aber wertvolle Unterstützung, so dass die Präsidentin und Kantonsratskandidatin Diana Stärkle, der Sektion SVP Egerkingen wieder Leben einhauchen konnte.

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Nach der Begrüssung der Anwesenden (gegen 40 Mitglieder und Sympathisanten) durch Rolf Joachim, Amteipräsident der SVP Thal-Gäu, wurde die „Wiederbelebungsversammlung“ mit viel Enthusiasmus im Restaurant Sternen in Egerkingen durchgeführt. Die SVP Egerkingen formierte sich nach der Genehmigung der neuen Statuten wie folgt:

Als Präsidentin wurde Diana Stärkle und als Aktuarin Karin Von Rohr und als Kassier Konrad Von Rohr, alle Egerkingen, gewählt. Christine Rütti und Ruth Brunner sind die künftigen Revisoren, nicht aus Egerkingen, um die notwendige Kontrolle und die dabei erforderliche Unabhängigkeit sicher zu stellen.

Rolf Joachim appelliert dabei, dass Schweizer Werte hochgehalten werden und dass der Asylantenproblematik vermehrte Aufmerksamkeit gewidmet wird. Nach der Einführung durch Nationalrat Walter Wobmann wurde gewählt. Ohne Gegenstimmen wurden die oben genannten Verantwortlichen gewählt.

Im Nachgang zur Wiederbelebungsversammlung referierte der Regierungsratskandidat der SVP Solothurn, Manfred Küng, über seine Vorstellungen in der Solothurner Regierung. Er appellierte dabei an das Solidaritätsgefüge der Gesellschaft im Kanton Solothurn. Und er machte darauf aufmerksam, dass für Asylbewerber nach fünf bis sieben Jahren in der Schweiz die Gemeinden aufkommen müssten, weil die meisten von ihnen in der Sozialhilfe landen. Es kann nicht sein, dass Rentner weniger Geld aus der AHV zum Lebensunterhalt (Existenzsicherung) erhalten, als die Asylanten, die zusätzlich noch Möbel, Zahnarzt, Integrationsprogramme usw. finanziert bekommen.

SVP Egerkingen

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