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Achtung trojanischer Verfassungs-Esel!

Von einem toten Esel sollte man absteigen, bevor man auf die Nase fällt. So ist es auch bei der “Energiestrategie 2050”. Denn “Duschen mit Doris” ist ein “Rohrkrepierer” und daher wollen die Solothurner SP/Grünen, unterstützt von der CVP, noch schnell diese teure und untaugliche “Energiewende” am 18. Mai in die Solothurner Verfassung verankern.

Von einem toten Esel sollte man absteigen, bevor man auf die Nase fällt. So ist es auch bei der “Energiestrategie 2050”. Denn “Duschen mit Doris” ist ein “Rohrkrepierer” und daher wollen die Solothurner SP/Grünen, unterstützt von der CVP, noch schnell diese teure und untaugliche “Energiewende” am 18. Mai in die Solothurner Verfassung verankern.

Diese Politiker folgen immer noch ihren linken-grünen Energie-Ideologien und Träumereien und wollen doch tatsächlich mit dem toten Esel noch Pferderennen gewinnen. Dies geschieht leider immer auf Kosten der Bürger.

Der Ursprung dieses gefährlichen Trojaners stammt, wie könnte es anders sein, aus dem Computer eines Gewerkschafters und  SP-Politikers. Sollte es den Genossen gelingen, den Artikel 117 erfolgreich in die Solothurner Verfassung zu verankern, dann würde Tür und Tor für weitere Öko-Untaten von Trojaners geöffnet werden. Ein Verbot von sämtlichen Elektroheizungen würde dann nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ebenfalls könnten Zwangsmassnahmen und Einschränkungen bei Strassen- und Reklamebeleuchtungen gefordert werden. Neue, unnötige Bauvorschriften, teure Gebäude-Energieausweise und höhere KEV-Einspeisevergütungen werden eine weitere Konsequenz sein. Daraus entstehen enorme Mehrkosten für die Schweizer Wirtschaft, für Liegenschaftsbesitzer und schlussendlich für das Solothurner Volk.

Leider wird das Solothurner Volk dann nicht mehr direkt eingreifen können, um dieses Horrorszenario zu beenden. Das Solothurner Kantonsparlament, welches in Sachen erneuerbare Energien von den Linken dominiert wird, kann dann solche Energie-Vorstösse problemlos gegen die bürgerliche Minderheit von SVP und FDP durchwinken.

Wenn wir über den Rhein zu unseren deutschen Nachbarn schauen, dann können wir alle eindrücklich sehen, dass man mit toten Eseln keine Pferderennen gewinnen kann. Die schöne Natur wird dort mit tausenden Vogel-tötenden Windrädern verunstaltet. Zudem verschandeln die schwarzen chinesischen Solarsondermüllpanels die schönen Ton-Ziegeldächern der ehrwürdigen Häuser. Auch die Tatsache, dass bereits über 300’000 Deutsche Bürgerinnen und Bürger im Dunkeln sitzen, da diese die enorm gestiegenen Strompreise nicht mehr bezahlen können, ist nicht erstaunlich.

Wollen wir auch wirklich dieses Energie-Desaster der Deutschen auf Teufel komm raus nachmachen? Oder besinnen wir uns wieder auf unsere weltweit hervorragende saubere sowie günstige Stromversorgung und forschen ohne Hektik an neuen sauberen Energieträgern weiter, welche wirklich effizient und ohne staatliche, vom Konsumenten bezahlten Subventionen, Strom produzieren können.

Darum liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger setzen wir auf unseren bewährten, einheimischen, günstigen, sicheren und konstant abrufbaren Energieversorgungsmix, bestehend aus sauberer Wasser- und Kernenergie, und lassen diesen Trojaner-Artikel 117 nicht in die Verfassung. Stimmen Sie daher am 18. Mai NEIN zu dieser unnötigen Trojaner-Verfassungsänderung!

Walter Gurtner, Kantons- und Gemeinderat, Däniken

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